InternationalesÜbersetzungsbüroDeutschland

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Übersetzungsbüro Albanisch Magdeburg

In unserem Übersetzungsbüro bieten wir Übersetzungen, amtlich beglaubigte Übersetzungen, Fachübersetzungen, Dolmetschen und Korrekturlesen Albanisch an. Für Privatpersonen, Firmen, Vereine, Organisationen, Institutionen und Behörden. Ganz Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein und weltweit.

  • Sprachkombinationen

    Deutsch Albanisch oder Albanisch Deutsch.

  • Qualität


    Übersetzer(innen), Dolmetscher(innen)
    1. Staatlich anerkannt und vereidigt (beeidigt, geprüft, ermächtigt, öffentlich bestellt).
    2. Muttersprachler(innen) in der Zielsprache.
    3. Spezialisiert auf verschiedene Fachgebiete.

  • Lieferung


    Übersetzungen, Fachübersetzungen, KorrekturlesenPer E-Mail als Anhang.Ganz Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein und weltweit.
    Amtlich beglaubigte ÜbersetzungenPer Post.Ganz Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein und weltweit.

  • Kunden(innen)

    Deutscher Bundestag, Bundesagentur für Arbeit, Generalkonsulat von Ecuador, Volkswagen, Porsche, Mercedes-Benz, Tommy Hilfiger, WWF, Tempest Film Produktion und Verleih, Privatpersonen, Firmen, Vereine, Organisationen, Institutionen und Behörden. Ganz Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein und weltweit.

  • Übersetzungen

    Texte aller Art.

  • Amtlich beglaubigte Übersetzungen

    Urkunde, Geburtsurkunde, Ledigkeitsbescheinigung, Ehefähigkeitszeugnis, Heiratsurkunde, Scheidungsurkunde, Meldebestätigung, Urteil, Ausweis, Reisepass, Führerschein, Führungszeugnis, Diplom, Zeugnis, Einbürgerungszusicherung, Vollmacht, Vertrag, Lohnbescheinigung, Gewerbe-Anmeldung, Rechnung, Medizinischer Bericht, E-Mail, Apostille und Dokumente aller Art.

  • Fachübersetzungen

    Alle Fachgebiete.

  • Dolmetschen

    Simultandolmetschen, Konsekutivdolmetschen, Flüsterdolmetschen, Gebärdensprachdolmetschen, Schriftdolmetschen und Dolmetschen aller Art.

  • Korrekturlesen

    Texte aller Art.

  • Albanisch

    Die albanische Sprache (Eigenbezeichnung gjuha shqipe [ˈɟuha ˈʃcipɛ]) gehört zur balkanindogermanischen Sprachgruppe der indogermanischen Sprachfamilie und zum Balkansprachbund. Sie ist seit dem 15. Jahrhundert schriftlich belegt und heute Amtssprache in Albanien, im Kosovo und in Nordmazedonien sowie Minderheitensprache in anderen Ländern Südosteuropas sowie in Italien.
    Das Albanische hat zwei große Dialektgruppen, im Norden das Gegische und im Süden das Toskische, die sich in zum Teil sehr unterschiedliche lokale Unterdialekte gliedern lassen (siehe dazu albanische Dialekte). Die heutige albanische Schriftsprache wurde erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts auf der Grundlage der toskischen Dialektgruppe entwickelt. 1972 kam dieser Prozess auf einem Kongress in Tirana zum Abschluss. Seit einigen Jahren wird gefordert, verstärkt gegische Varianten in der Sprachpolitik zu berücksichtigen.
    Der albanische Wortschatz übernahm Lehnwörter aus dem Altgriechischen, danach aus dem Lateinischen; es folgten Entlehnungen aus dem Südslawischen, (Mittel-)Griechischen und Türkischen, dem Italienischen und Französischen und anderen Sprachen.[1] Derzeit kommen zunehmend Anglizismen hinzu.

  • Magdeburg

    Magdeburg ( [ˈmakdəˌbʊʁk], niederdeutsch Meideborg) ist die Hauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt. Die Stadt an der Elbe ist eines der drei Oberzentren und mit 238.697 Einwohnern (Statistisches Landesamt Stand 31. Dezember 2018[2]) die zweitgrößte Stadt Sachsen-Anhalts und die fünftgrößte Stadt der neuen Bundesländer. Magdeburg stand 2017 auf der Liste der Großstädte in Deutschland auf Platz 32. Die Stadt wurde im Jahr 805 erstmals urkundlich erwähnt. 968 wurde durch Otto I., den ersten Kaiser des Heiligen Römischen Reiches (und zusammen mit Otto von Guericke Namenspatron der heutigen „Ottostadt Magdeburg“), das Erzbistum Magdeburg begründet. Im Mittelalter erlangte die Hansestadt große Bedeutung durch den Freihandel und das Magdeburger Stadtrecht. Sie war im Spätmittelalter eine der größten deutschen Städte und Zentrum der Reformation und des Widerstandes gegen die Rekatholisierung im Schmalkaldischen Bund. Nach der fast völligen Verwüstung im Dreißigjährigen Krieg wurde Magdeburg zur stärksten Festung des Königreichs Preußen ausgebaut. Im Jahr 1882 wurde Magdeburg mit über 100.000 Einwohnern zur Großstadt. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt erneut schwer getroffen: Nach dem Luftangriff am 16. Januar 1945 waren 90 % der dichtbesiedelten Altstadt, 15 Kirchen und weite Teile der Gründerzeitviertel stark zerstört. Zu DDR-Zeiten wurden mehrere kriegsbeschädigte beziehungsweise -zerstörte Bauwerke abgerissen, darunter 1956 die Ruine der Ulrichskirche. Von 1952 bis 1990 war Magdeburg DDR-Bezirksstadt, seit 1990 ist sie Landeshauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt. Die Stadt am Schnittpunkt von Elbe, Elbe-Havel- und Mittellandkanal besitzt einen bedeutenden Binnenhafen und ist ein Industrie- und Handelszentrum. Von wirtschaftlicher Bedeutung sind der Maschinen- und Anlagenbau, Gesundheitswirtschaft, Umwelttechnologien und Kreislaufwirtschaft, Logistik sowie die Herstellung von chemischen Produkten, Eisen- und Stahlerzeugnissen, Papier und Textilien. Magdeburg ist sowohl evangelischer als auch katholischer Bischofssitz. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Magdeburger Dom. In der Landeshauptstadt befinden sich zahlreiche bedeutende Kultureinrichtungen, darunter das Theater Magdeburg und das Kulturhistorische Museum Magdeburg. Magdeburg ist zudem Standort der Otto-von-Guericke-Universität sowie der Hochschule Magdeburg-Stendal.

  • Adresse

    Alter Markt 639104 Magdeburg

  • Städte Bundesland Sachsen-Anhalt

    Halle (Saale), Magdeburg.