InternationalesÜbersetzungsbüroDeutschland

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Übersetzungsbüro Kroatisch Wien

Unser Übersetzungsbüro bietet Übersetzungen, amtlich beglaubigte Übersetzungen, Fachübersetzungen, Dolmetschen und Korrekturlesen Kroatisch an. Für Privatpersonen, Firmen, Vereine, Organisationen, Institutionen und Behörden. Ganz Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein und weltweit.

Sprachkombinationen

Deutsch Kroatisch, Kroatisch Deutsch.

Standorte

Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein.

Preis

Übersetzungen
Ab 1,00 € pro Normzeile.

Amtlich beglaubigte Übersetzungen
Ab 25,00 € pro Dokument.

Fachübersetzungen

Ab 1,15 € pro Normzeile.

Dolmetschen
Ab 50,00 € pro Stunde.

Korrekturlesen
Ab 25,00 € pro Stunde.

Qualität

Übersetzer(innen), Dolmetscher(innen)

1. Staatlich anerkannt und vereidigt (beeidigt, geprüft, ermächtigt, öffentlich bestellt).

2. Muttersprachler(innen) in der Zielsprache.

3. Spezialisiert auf verschiedene Fachgebiete.

Lieferung

Übersetzungen, Fachübersetzungen, KorrekturlesenPer E-Mail als Anhang.
Amtlich beglaubigte ÜbersetzungenPer Post.

Kunden(innen)

Deutscher Bundestag, Bundesagentur für Arbeit, Generalkonsulat von Ecuador, Volkswagen, Porsche, Mercedes-Benz, Tommy Hilfiger, WWF, Tempest Film Produktion und Verleih, Privatpersonen, Firmen, Vereine, Organisationen, Institutionen und Behörden. Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein und weltweit.

Übersetzungen

Unter Übersetzung versteht man in der Sprachwissenschaft einerseits die Übertragung der Bedeutung eines fixierten Textes in einer Ausgangssprache in eine Zielsprache; anderseits versteht man darunter das Ergebnis dieses Vorgangs.Zur besseren Unterscheidung wird das Produkt eines Übersetzungs- oder Dolmetschvorgangs auch als Translat bezeichnet.Die Übersetzung fällt gemeinsam mit dem Dolmetschen unter den Begriff Sprach- und Kulturmittlung. Der maßgebliche Unterschied zwischen Übersetzen und Dolmetschen liegt in der wiederholten Korrigierbarkeit des Translats. Wiederholte Korrigierbarkeit erfordert in aller Regel einen Zieltext, der in Schriftform oder auf einem Klangträger fixiert ist und somit wiederholt korrigiert werden kann, sowie einen in ähnlicher Weise fixierten Ausgangstext, den man wiederholt konsultieren kann. Liegt diese wiederholte Korrigierbarkeit vor, spricht man von einer Übersetzung. Ist jedoch der Ausgangstext oder der Zieltext nicht fixiert, weil er nur einmalig mündlich dargeboten wird, spricht man vom Dolmetschen. Veranschaulichen lässt sich das Prinzip anhand des Vom-Blatt-Dolmetschens: Hier liegt zwar der Ausgangstext schriftlich vor, aber der Zieltext ist nicht oder nur sehr eingeschränkt korrigierbar, da er nur gesprochen wird.

Amtlich beglaubigte Übersetzungen

Amtlich beglaubigte Übersetzung ist die Bezeichnung für eine schriftliche Übersetzung, deren Richtigkeit und Vollständigkeit mit Unterschrift und Stempel bestätigt wird.
Urkunde, Geburtsurkunde, Ledigkeitsbescheinigung, Ehefähigkeitszeugnis, Heiratsurkunde, Scheidungsurkunde, Meldebestätigung, Urteil, Ausweis, Reisepass, Führerschein, Führungszeugnis, Diplom, Zeugnis, Einbürgerungszusicherung, Vollmacht, Vertrag, Lohnbescheinigung, Gewerbe-Anmeldung, Rechnung, Medizinischer Bericht, E-Mail, Apostille und Dokumente aller Art.

Fachübersetzungen

Fachübersetzung ist die Spezialisierung auf eine oder mehrere Textsorten bestimmter Fachgebiete.Eine Untergruppe der Fachübersetzung ist die Software-Lokalisierung. Die Fachübersetzer(innen) passen Software, teilweise Online-Hilfen und Handbücher, an einen regionalen Markt an. Dabei wird nicht nur der Textanteil der Software übersetzt, sondern es werden auch andere Anpassungen vorgenommen. So können beispielsweise Datumsangaben, Schreibrichtung oder das Verständnis für Farben und Symbole von Kulturregion zu Kulturregion variieren. Will der Software-Hersteller einen neuen Markt optimal erschließen, so muss sein Produkt lokalisiert werden.Literaturübersetzer(innen) übertragen Literatur, z. B. Romane, Gedichte oder Comics, aber auch Sachbücher oder Zeitschriftenartikel. Literaturübersetzungen werden zwar in der Öffentlichkeit besonders stark wahrgenommen, spielen wirtschaftlich jedoch eine untergeordnete Rolle. Literarische Übersetzungen unterliegen in gleicher Weise wie der ursprüngliche Text dem Urheberrecht und sind somit urheberrechtlich geschützt. Terminologen erstellen und pflegen ein- oder mehrsprachige Terminologiedatenbanken vor allem bei großen Unternehmen, bei Behörden und Fachorganisationen. Eine Terminologie-Datenbank enthält alle für die Arbeit eines Unternehmens oder einer Behörde notwendigen und spezifischen Fachbegriffe mit Definitionen und weiteren Angaben, z. B. fremdsprachlichen Entsprechungen. Diese Datenbanken sind ein wichtiger Baustein für die computerunterstützte Übersetzung.

Dolmetschen

Das Dolmetschen fällt, wie auch das Übersetzen, unter den Oberbegriff der Sprach- und Kulturmittlung. Im Gegensatz zum Übersetzer im engeren Sinne überträgt der Dolmetscher im engeren Sinne einen nicht fixierten, also in der Regel gesprochenen Text mündlich oder mittels Gebärdensprache von einer Sprache in eine andere.
Simultandolmetschen, Konsekutivdolmetschen, Flüsterdolmetschen, Gebärdensprachdolmetschen, Schriftdolmetschen.

Korrekturlesen

Unter Korrekturlesen versteht man die Revision eines Textes auf etwaige Fehler. Im traditionellen Druckwesen wurde dazu gewöhnlich ein Manuskript oder dessen Kopie als Vorlage verwendet, nach dessen Bearbeitung gesetzt wurde.
Die Bearbeitung eines Textes und das Korrekturlesen sind hier voneinander abgegrenzt. Früher enthielten Texte oft typografische Fehler, die während des Setzens von der Setzmaschine verursacht wurden, z. B. durch falsche Lettern oder technische Mängel. Daher rührt auch die Bezeichnung Typo für Tippfehler, die sich auf einen versetzten oder falschen Buchstaben bezieht. Als handgeschriebene Vorlagen (daher der Begriff Manuskript von lateinisch manu scriptum = von Hand Geschriebenes) noch üblich waren, war es für die Revision eines Textes häufig einfacher, ein Manuskript zunächst zu setzen und eine Kopie anzufertigen, um diese dann auf Fehler zu überprüfen und mit Korrekturzeichen zu versehen. Wichtig war dabei, den ursprünglichen Text des Autors oder seine Absicht nicht zu verfälschen. Daher wurde und wird auch heute noch z. B. bei Fachveröffentlichungen eine Autorenkorrektor, also vom ursprünglichen Verfasser durchgeführt, die als Revision bezeichnet wird.
Heutiges Korrekturlesen bezieht sich gewöhnlich auf die Revision eines beliebigen Textes, ob gedruckt oder in digitaler Form (auf einem Computer), und dessen Überprüfung auf Fehler. Hauptsächlich werden beim Korrekturlesen die Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik korrigiert. Ein professionelles Korrektorat beinhaltet zudem die Korrektur der Formatierung und des Ausdrucks. Stilistische Änderungen werden jedoch nicht vorgenommen. Das Korrekturlesen wird zum Beispiel von Studenten, Lehrenden, Firmen oder Autoren in Anspruch genommen, wenn es um wichtige Abschlussarbeiten, Unterrichtsmaterialien oder Publikationen geht. Korrektur gelesen werden auch automatisch erzeugte Texte, etwa nach einer computerunterstützten automatischen Übersetzung oder einer Retrodigitalisierung.
Nicht zu verwechseln ist das Korrekturlesen mit dem Lektorat, das die Aufgaben des Korrektorats nur teilweise beinhaltet. Bei einem Lektorat werden dem Autor zusätzlich inhaltliche und stilistische Änderungen vorgeschlagen, wenn sie zum Beispiel dem Verständnis, dem Lesefluss oder dem Spannungsbogen dienen können.

Kroatisch

Die kroatische Sprache (kroatisch hrvatski jezik) ist eine Standardvarietät aus dem südslawischen Zweig der slawischen Sprachen und basiert wie Bosnisch und Serbisch auf einem štokavischen Dialekt.
Einzelwissenschaften, welche sich insbesondere mit der kroatischen Sprache befassen, sind die Kroatistik (vereinzelt auch die Serbokroatistik) und die Slawistik. Mit dem EU-Beitritt Kroatiens am 1. Juli 2013 wurde die kroatische Sprache zur 24. Amtssprache der Europäischen Union.
Sowohl nach grammatikalischen Kriterien als auch im Vokabular und der Aussprache ist die kroatische Sprache der serbischen und bosnischen so ähnlich, dass sich Kroatischsprecher mühelos mit Sprechern des Bosnischen und Serbischen verständigen können[2][3] (siehe auch: Unterschiede zwischen den serbokroatischen Standardvarietäten).

Wien

Wien ( [viːn]) ist die Bundeshauptstadt der Republik Österreich und zugleich eines der neun österreichischen Bundesländer. Mit rund 1,9 Millionen Einwohnern (etwa ein Fünftel der österreichischen Gesamtbevölkerung) ist das an der Donau gelegene Wien die bevölkerungsreichste Großstadt und Primatstadt Österreichs, die zweitgrößte im deutschen Sprachraum sowie die fünftgrößte Stadt der Europäischen Union.[9] Im Großraum Wien leben etwa 2,8 Millionen Menschen – das entspricht rund einem Drittel der österreichischen Gesamtbevölkerung. Architektonisch ist Wien bis heute vor allem von den Bauwerken um die Wiener Ringstraße aus der Gründerzeit, aber auch von Barock und Jugendstil geprägt. Durch seine Rolle als kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt des Kaisertums Österreich ab 1804 wurde Wien zu einem kulturellen und politischen Zentrum Europas. Um das Jahr 1910, als Wien noch Hauptstadt der Habsburgermonarchie war, zählte die Stadt über zwei Millionen Einwohner.[10] Das historische Zentrum von Wien sowie das Schloss Schönbrunn gehören heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Mit jährlich rund 7,5 Millionen Touristen und rund 16,5 Millionen Gästeübernachtungen zählt Wien zu den meistbesuchten Städten Europas.[11] Bereits beim Wiener Kongress 1814/15 spielte die Stadt eine bedeutende Rolle in der internationalen Diplomatie, die sie bis in die Gegenwart beibehalten hat. So ist Wien heute als internationaler Kongress- und Tagungsort Sitz von über 30 internationalen Organisationen,[12] darunter das Erdölkartell OPEC, die internationale Atomenergiebehörde IAEO und die OSZE, und zählt damit zu den Weltstädten.[13][14] Das Büro der Vereinten Nationen in Wien (UNOV) beherbergt im Vienna International Centre (VIC) einen der vier Amtssitze der UNO, im Volksmund meist als UNO-City bezeichnet. Zudem gilt Wien als Stadt mit sehr hoher Lebensqualität. In der internationalen Mercer-Studie 2017/2018, in der die Lebensqualität von Expatriates[15] anhand von 39 Kriterien wie politische, wirtschaftliche, soziale und Umweltfaktoren in 231 Großstädten weltweit verglichen wurden, belegte Wien zum neunten Mal in Folge den ersten Rang.[16][17][18][19] Eine Studie der Vereinten Nationen sah Wien 2012 als wohlhabendste Stadt der Welt.[20] Ebenso belegte Wien mehrfach beim Ranking der Economist Intelligence Unit den ersten Platz, welche die Kategorien Stabilität, Gesundheit, Kultur und Umwelt, Bildung und Infrastruktur von weltweit 140 Großstädten vergleicht.[21] Zu einem anderen Ergebnis kam eine OECD-Studie im Jahr 2018, die für Wien seit 2008 einen deutlichen Wohlstandsverfall im Vergleich zum Jahr 2000 (Platz 84) konstatierte und die Stadt nun am 104. Platz von 329 verglichenen Großstädten und Ballungsräumen sah.[22] In dieser Studie wird auch angegeben, dass Wien gemeinsam mit den anderen Bundesländern beim Einkommen im besten OECD-Viertel liegt.[22] Eher kritisch wird die Position der Stadt auch von denen beurteilt, die in ihr einen „Wasserkopf“ sahen bzw. sehen, d. h. eine für die Rolle der Hauptstadt des relativ kleinen Staates Österreich „zu große“ Stadt.[23][24] Diese Kritik wird von Vertretern der „österreichischen Provinz“ mit dem Vorwurf verbunden, der österreichische Staat nehme das in Österreich gültige Föderalismusprinzip nicht ernst genug, indem er, anders als politisch Verantwortliche in den benachbarten Bundesstaaten Deutschland und Schweiz, außerhalb der Bundeshauptstadt keine Institutionen des Bundes angesiedelt habe.[25]