InternationalesÜbersetzungsbüroDeutschland

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Internationales Übersetzungsbüro Deutschland

Übersetzungsbüro Paschtu Potsdam

Unser Übersetzungsbüro bietet Übersetzungen, amtlich beglaubigte Übersetzungen, Fachübersetzungen, Dolmetschen und Korrekturlesen Paschtu an.

Deutschland . Österreich . Schweiz . Luxemburg . Liechtenstein

Sprachkombinationen

Deutsch Paschtu oder Paschtu Deutsch.

Zielgruppe

● Ganz Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein und weltweit.
● Privatpersonen, Firmen, Vereine, Organisationen, Institutionen und Behörden.

Qualität

Übersetzer(innen), Dolmetscher(innen)
● Staatlich anerkannt und vereidigt (beeidigt, geprüft, ermächtigt, öffentlich bestellt).
● Muttersprachler(innen) in der Zielsprache.
● Spezialisiert auf verschiedene Fachgebiete.

Kunden(innen)

● Deutscher Bundestag, Bundesagentur für Arbeit, Generalkonsulat von Ecuador, Volkswagen Deutschland, Porsche Deutschland, Mercedes-Benz España, Tommy Hilfiger USA, WWF Deutschland, Tempest Film Produktion und Verleih.
● Privatpersonen, Firmen, Vereine, Organisationen, Institutionen und Behörden. Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein und weltweit.

Dauer

ÜbersetzungenAbhängig vom Inhalt.
Amtlich beglaubigte Übersetzungen3 bis 5 Tage.
FachübersetzungenAbhängig vom Inhalt.
KorrekturlesenAbhängig vom Inhalt.

Lieferung

ÜbersetzungenPer E-Mail als Anhang.
Amtlich beglaubigte ÜbersetzungenPer Post.
FachübersetzungenPer E-Mail als Anhang.
KorrekturlesenPer E-Mail als Anhang.

Übersetzungen

Unter Übersetzung versteht man in der Sprachwissenschaft einerseits die Übertragung der Bedeutung eines fixierten Textes in einer Ausgangssprache in eine Zielsprache; anderseits versteht man darunter das Ergebnis dieses Vorgangs.Zur besseren Unterscheidung wird das Produkt eines Übersetzungs- oder Dolmetschvorgangs auch als Translat bezeichnet.Die Übersetzung fällt gemeinsam mit dem Dolmetschen unter den Begriff Sprach- und Kulturmittlung. Der maßgebliche Unterschied zwischen Übersetzen und Dolmetschen liegt in der wiederholten Korrigierbarkeit des Translats. Wiederholte Korrigierbarkeit erfordert in aller Regel einen Zieltext, der in Schriftform oder auf einem Klangträger fixiert ist und somit wiederholt korrigiert werden kann, sowie einen in ähnlicher Weise fixierten Ausgangstext, den man wiederholt konsultieren kann. Liegt diese wiederholte Korrigierbarkeit vor, spricht man von einer Übersetzung. Ist jedoch der Ausgangstext oder der Zieltext nicht fixiert, weil er nur einmalig mündlich dargeboten wird, spricht man vom Dolmetschen. Veranschaulichen lässt sich das Prinzip anhand des Vom-Blatt-Dolmetschens: Hier liegt zwar der Ausgangstext schriftlich vor, aber der Zieltext ist nicht oder nur sehr eingeschränkt korrigierbar, da er nur gesprochen wird.

Amtlich beglaubigte Übersetzungen

Amtlich beglaubigte Übersetzung ist die Bezeichnung für eine schriftliche Übersetzung, deren Richtigkeit und Vollständigkeit mit Unterschrift und Stempel bestätigt wird. Unsere amtlich beglaubigten Übersetzungen sind von Behörden und Institutionen in ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein und vielen anderen Ländern anerkannt.Urkunde, Geburtsurkunde, Ledigkeitsbescheinigung, Ehefähigkeitszeugnis, Heiratsurkunde, Scheidungsurkunde, Meldebestätigung, Urteil, Ausweis, Reisepass, Führerschein, Führungszeugnis, Diplom, Zeugnis, Einbürgerungszusicherung, Vollmacht, Vertrag, Lohnbescheinigung, Gewerbe-Anmeldung, Handelsregisterauszug, Rechnung, Medizinischer Bericht, E-Mail, Apostille und Dokumente aller Art.

Fachübersetzungen

Fachübersetzung ist die Spezialisierung auf eine oder mehrere Textsorten bestimmter Fachgebiete.Eine Untergruppe der Fachübersetzung ist die Software-Lokalisierung. Die Fachübersetzer(innen) passen Software, teilweise Online-Hilfen und Handbücher, an einen regionalen Markt an. Dabei wird nicht nur der Textanteil der Software übersetzt, sondern es werden auch andere Anpassungen vorgenommen. So können beispielsweise Datumsangaben, Schreibrichtung oder das Verständnis für Farben und Symbole von Kulturregion zu Kulturregion variieren. Will der Software-Hersteller einen neuen Markt optimal erschließen, so muss sein Produkt lokalisiert werden.Literaturübersetzer(innen) übertragen Literatur, z. B. Romane, Gedichte oder Comics, aber auch Sachbücher oder Zeitschriftenartikel. Literaturübersetzungen werden zwar in der Öffentlichkeit besonders stark wahrgenommen, spielen wirtschaftlich jedoch eine untergeordnete Rolle. Literarische Übersetzungen unterliegen in gleicher Weise wie der ursprüngliche Text dem Urheberrecht und sind somit urheberrechtlich geschützt. Terminologen erstellen und pflegen ein- oder mehrsprachige Terminologiedatenbanken vor allem bei großen Unternehmen, bei Behörden und Fachorganisationen. Eine Terminologie-Datenbank enthält alle für die Arbeit eines Unternehmens oder einer Behörde notwendigen und spezifischen Fachbegriffe mit Definitionen und weiteren Angaben, z. B. fremdsprachlichen Entsprechungen. Diese Datenbanken sind ein wichtiger Baustein für die computerunterstützte Übersetzung.

Dolmetschen

Das Dolmetschen fällt, wie auch das Übersetzen, unter den Oberbegriff der Sprach- und Kulturmittlung. Im Gegensatz zum Übersetzer im engeren Sinne überträgt der Dolmetscher im engeren Sinne einen nicht fixierten, also in der Regel gesprochenen Text mündlich oder mittels Gebärdensprache von einer Sprache in eine andere.Simultandolmetschen, Konsekutivdolmetschen, Flüsterdolmetschen, Gebärdensprachdolmetschen, Schriftdolmetschen.

Korrekturlesen

Unter Korrekturlesen versteht man die Revision eines Textes auf etwaige Fehler. Im traditionellen Druckwesen wurde dazu gewöhnlich ein Manuskript oder dessen Kopie als Vorlage verwendet, nach dessen Bearbeitung gesetzt wurde.Die Bearbeitung eines Textes und das Korrekturlesen sind hier voneinander abgegrenzt. Früher enthielten Texte oft typografische Fehler, die während des Setzens von der Setzmaschine verursacht wurden, z. B. durch falsche Lettern oder technische Mängel. Daher rührt auch die Bezeichnung Typo für Tippfehler, die sich auf einen versetzten oder falschen Buchstaben bezieht. Als handgeschriebene Vorlagen (daher der Begriff Manuskript von lateinisch manu scriptum = von Hand Geschriebenes) noch üblich waren, war es für die Revision eines Textes häufig einfacher, ein Manuskript zunächst zu setzen und eine Kopie anzufertigen, um diese dann auf Fehler zu überprüfen und mit Korrekturzeichen zu versehen. Wichtig war dabei, den ursprünglichen Text des Autors oder seine Absicht nicht zu verfälschen. Daher wurde und wird auch heute noch z. B. bei Fachveröffentlichungen eine Autorenkorrektor, also vom ursprünglichen Verfasser durchgeführt, die als Revision bezeichnet wird.Heutiges Korrekturlesen bezieht sich gewöhnlich auf die Revision eines beliebigen Textes, ob gedruckt oder in digitaler Form (auf einem Computer), und dessen Überprüfung auf Fehler. Hauptsächlich werden beim Korrekturlesen die Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik korrigiert. Ein professionelles Korrektorat beinhaltet zudem die Korrektur der Formatierung und des Ausdrucks. Stilistische Änderungen werden jedoch nicht vorgenommen. Das Korrekturlesen wird zum Beispiel von Studenten, Lehrenden, Firmen oder Autoren in Anspruch genommen, wenn es um wichtige Abschlussarbeiten, Unterrichtsmaterialien oder Publikationen geht. Korrektur gelesen werden auch automatisch erzeugte Texte, etwa nach einer computerunterstützten automatischen Übersetzung oder einer Retrodigitalisierung.Nicht zu verwechseln ist das Korrekturlesen mit dem Lektorat, das die Aufgaben des Korrektorats nur teilweise beinhaltet. Bei einem Lektorat werden dem Autor zusätzlich inhaltliche und stilistische Änderungen vorgeschlagen, wenn sie zum Beispiel dem Verständnis, dem Lesefluss oder dem Spannungsbogen dienen können.

Paschtu

Paschtunisch, im eigentlichen Sinne als Afghanisch bekannt (persisch افغانی, Eigenbezeichnung پښتو Paschto [paʂto], auch Paschtu oder auf Hindustani Paṭhānī), ist eine in Afghanistan und Pakistan gesprochene Sprache. Sie gehört zum ostiranischen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie und wird als direkter Abkömmling des Avestischen angesehen (was umstritten ist).[4][5][6] Wegen einer Besonderheit des Paschtunischen, nämlich wegen der relativ großen Nähe zu altiranischen Sprachen, die sich über die Jahrhunderte erhalten hat, wird es gelegentlich ein „Museum für altindoiranische Vokabeln“ genannt.[7] Paschtu ist neben Dari (offizieller Name des Neupersischen in Afghanistan) Amtssprache Afghanistans. Es wird davon ausgegangen, dass Paschto etwa 50–60 Millionen Muttersprachler, maßgeblich Paschtunen, umfasst.[8][9][9][10][11]

Die ostiranischen Sprachen, deren prominentester Vertreter heute das Paschtunische ist, unterscheiden sich von anderen iranischen Sprachen durch bestimmte Lautgesetze, die ihre unterschiedliche Entwicklung erklären. Indische Elemente im Paschtunischen wie beispielsweise retroflexe Konsonanten deuten auf einen sprachlichen Austausch hin. Damit unterscheidet sich Paschtu als südöstliche iranische Sprache von den nordöstlichen iranischen Sprachen, wie zum Beispiel Jaghnobi unter den zwei letzten lebenden Sprachen der ostiranischen Sprachgruppe. Da Paschtunisch nur von Paschtunen gesprochen wird und keinen bedeutenden Einfluss auf benachbarte Sprachen hatte, kann man direkte Rückschlüsse auf einen sprachlichen Kontakt zwischen dem Volk der Paschtunen und den Völkern der indischen Sprachen ziehen. Demnach müsste das Kontaktgebiet im südöstlichen Teil des iranischen Hochlands, d. h. südlich des Hindukusch gelegen haben.

Potsdam

Potsdam [ˈpɔt͡sdam] ist eine kreisfreie Stadt und mit gut 180.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt und Hauptstadt des Landes Brandenburg.[3] Das an der Havel gelegene Potsdam grenzt südwestlich an Berlin und ist ein Wachstumszentrum in dessen Ballungsraum, der rund 4,5 Millionen Einwohner umfasst.

Die Stadt ist bekannt für ihr Vermächtnis als ehemalige Residenzstadt der Könige von Preußen mit den zahlreichen und einzigartigen Schloss- und Parkanlagen und der bedeutenden bürgerlichen Kernstadt. Die Kulturlandschaften wurden 1990 von der UNESCO als größtes Ensemble der deutschen Welterbestätten in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit aufgenommen.[4] Seit 2019 ist Potsdam UNESCO-Filmstadt im Netzwerk der Creative Cities.[5]

Das in Potsdam 1912 als erstes großes Filmatelier der Welt gegründete Filmstudio Babelsberg zählt zu den modernsten Zentren der Film- und Fernsehproduktion in Deutschland und Europa.[6]

Potsdam entwickelte sich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts zu einem europäischen Wissenschaftszentrum. Drei öffentliche Hochschulen und mehr als 30 Forschungsinstitute sind in der Stadt ansässig.